Über 100 Jahre
Erfahrung, Entwicklung und Erfolg

1908

Am 01.05.1908 gründet Pflastermeister Hermann Dallmann mit seiner Ehefrau Auguste ein Steinsetz- und Pflastererunternehmen an der Brinkhausstraße in Bramsche.

1919

Während des Ersten Weltkriegs ruhen die Geschäftstätigkeiten. Doch 1919 nimmt das Unternehmen Dallmann seine Arbeiten mit viel Engagement wieder auf.

1925

Die Unternehmensleistungen werden erweitert: Neben Steinsetzarbeiten werden jetzt auch Schotterstraßen mit von Hand gesetzter Packlage gebaut sowie Bahngleis- und Erdbauarbeiten durchgeführt.

1930

Die erste Dampfwalze wird angeschafft – und gebührend gefeiert.

1938

Hermann Dallmann senior stirbt. Hermann Dallmann junior übernimmt nach erfolgreichem Ingenieurstudium das Unternehmen im Alter von 24 Jahren.

1941

Der Zweite Weltkrieg hinterlässt seine Spuren. Hermann Dallmann junior wird, wie ein großer Teil seiner Mitarbeiter, zur Wehrmacht eingezogen. Ehefrau Irmgard führt das Unternehmen in diesen schweren Kriegsjahren weiter. Neben wenigen verbliebenen Mitarbeitern beschäftigt das Unternehmen auch Kriegsgefangene und Fremdarbeiter.

1945

Bereits im Juni 1945 gelingt es Irmgard Dallmann, von der englischen Besatzungsmacht die Genehmigung für Reparaturarbeiten zu erhalten. Nach seiner Rückkehr aus der Kriegsgefangenschaft im September findet Hermann Dallmann einen bereits gut laufenden Betrieb vor. Mit einem eigenen Telefonanschluss, einigen LKW und 75 Angestellten nimmt das Unternehmen schnell Fahrt auf.

1953

Mit dem Ausbau des Straßennetzes liegt der Schwerpunkt der Tätigkeiten auf modernem Asphaltstraßenbau. Darum wird in diesem Jahr der erste Straßenfertiger der Marke „Linnhoff“ angeschafft.

1957

Das Unternehmen Dallmann bezieht einen neuen Firmensitz auf einem ca. 18.000 m² großen Grundstück. Über 300 Mitarbeiter arbeiten zukünftig am Wiesenweg 7 in Bramsche.

1965

In Quakenbrück wird die erste Niederlassung in der Großen Mühlenstraße eröffnet.

1968

Die Niederlassung in Quakenbrück arbeitet so erfolgreich, dass erweitert werden muss. Dallmann erwirbt an der Artlandstraße ein Grundstück von ca. 5000 m² mit Gebäuden.

1970

Dank des Engagements ihrer Mitarbeiter und der Ideen der Unternehmensleitung wächst die Firma Dallmann kontinuierlich. Neue Aufgabengebiete ergänzen das bisherige Spektrum. Zu Straßen-, Tief- und Erdbauarbeiten gesellen sich Spiel-, Tennis- und Sportplatzbau. Dazu kommen Transporte von Baustoffen und Schwerlastgütern sowie die Vermietung von Baggern und Raupen. Die zahlreichen neuen Aufgaben erfordern die Erweiterung des Verwaltungsgebäudes.

1972

Das Unternehmen Herrmann Dallmann wird zur GmbH & Co. KG, mit Irmgard und Hermann Dallmann als Geschäftsführer der GmbH und Kommanditisten der KG, Komplementär ist die Dallmann GmbH.

1977

Viele überörtliche Bauaufträge legen die Gründung einer zweiten Niederlassung nahe. In Edewecht im Landkreis Ammerland erwirbt das Unternehmen ein Betriebsgrundstück von ca. 10.000 m².

1986

Die Firma erwirbt ein ca. 22.000 m² großes Grundstück am Hafen Engter. An dieser Stelle hat die im Vorjahr gegründete Horst Dallmann Baustoff-Recycling GmbH seither ihren Sitz.

1990

Die Firma Dallmann erwirbt von der Treuhand die Mehrheit des Städtischen Straßenbaubetriebs in Forst/Lausitz. Zeitweise arbeiten über 140 Mitarbeiter für die Forster Straßen- und Tiefbau GmbH.

1991

Die Horst Dallmann Recycling GmbH erwirbt ihre erste transportable Recyclinganlage. Dazu gehört neben einem Brecher eine neue Siebmaschine, Transportbänder und ein Fahrzeug, um die mobile Anlage transportieren zu können.

1994

Es ist wieder soweit. Die Verwaltung braucht mehr Platz. Das Bürogebäude am Wiesenweg wird erweitert und um eine Etage erhöht.

2003

Die SBR-Sand Boden Recycling GmbH wird gegründet. Mehrere Sandgruben und Bodendeponien im Raum Melle und Ostercappeln gehören fortan zur Firmengruppe.

2003

Die Beteiligung an der Forster Straßen- und Tiefbau GmbH wird verkauft.

2003

Der Autobahnbau gewinnt immer mehr an Bedeutung. Seit 2003 wurden zahlreiche Teilstücke der Autobahnen A1, A30 und A33 im Raum Osnabrück und Melle alleine oder zusammen mit Partnern ausgebaut oder saniert.

2008

Dallmann erhält den bis dato größten Auftrag der Firmengeschichte. Ende 2009 freuen sich die Bewohner des Ortes Lastrup über die Verlegung der Bundesstraße 213. Sie haben endlich eine Ortsumgehung.

2008

Der Bürokomplex am Wiesenweg wird erneut erweitert.

2011

Dallmann erwirbt als einer der ersten Firmen in Deutschland einen modular aufgebauten Kompaktasphaltfertiger.

2012

Die Beteiligung an der Siedlungsenergie Haubreede wird verkauft.

2015

Ende 2015 Gründung Lüda